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Norbert Leurs Elektrotechnik PDF Drucken E-Mail

Auf unseren Seiten möchten wir Sie über unser Unternehmen und unsere Tätigkeitsschwerpunkte informieren.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. April 2012 um 08:11 Uhr
 
Einsparpotenziale PDF Drucken E-Mail

Einsparpotenziale stecken übarall

Es tut sich was. Heutige Neubauten benötigen nur einen Bruchteil der Energie, die unsere Elternhäuser noch beanspruchten.

Hier erfahren Sie, was ein Haus zum Effizienzhaus macht und wie intelligente Elektrolösungen dazu beitragen können.

Das bedeutet natürlich: Je älter das Haus, desto größer die Einsparpotenziale. Und auch wenn es in erster Linie um den Heizenergiebedarf geht: Beim Stromverbrauch sind enorme Einsparungen drin.


Ist Ihr Haus noch ganz normal ...

Von allen Bestandsbauten unter den Wohngebäuden sind mehr als zwei Drittel älter als 20 Jahre. Das spürt man an der Wärmedämmung, bei der Heiztechnik und erst recht auch an der Elektroinstallation. Zwar geht es hierbei in erster Linie um Sicherheitsaspekte und Komfort, doch moderne Energietechnik trägt in immer größerem Umfang dazu bei, dass ein Haus zum Effizienzhaus wird. Ob mit intelligenter Wärmepumpentechnik, Solarthermie, Photovoltaik oder einem Mini-Kraftwerk, das Wärme und Strom gleichzeitig erzeugt.

... oder schon ein Effizienzhaus?

KfW-Effizienzhäuser dürfen den Jahresprimärenergiebedarf und Wärmeverlust eines entsprechenden Neubaus nach der Energieeinsparverordnung 2007 nicht überschreiten (KfW-Effizienzhaus 100). Beim KfW-Effizienzhaus 70 müssen diese Werte sogar um mindestens 30 Prozent unterschritten werden. Bei Miet- und Kaufinteressenten wie auch bei Bauherren steigt die Nachfrage nach hoch energieeffizienten Häusern massiv an. Doch wie können Verbraucher energieeffiziente Häuser erkennen und sich darauf verlassen, dass der Energiebedarf sehr niedrig ist? Jeder Haushalt verbraucht Strom, ob beim Kühlen oder Heizen, Waschen oder Kochen, Beleuchten oder Fernsehen. Woran nur wenige denken: Bei der Stromerzeugung aus Kohle, Gas und Öl wird klimaschädliches CO2 freigesetzt. Schon deshalb sollte man sorgsam damit umgehen. Auch wenn immer mehr Strom mit erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird: Je weniger Strom Sie verbrauchen, desto mehr bares Geld sparen Sie – und obendrein leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Von der Vermeidung des Standby-Betriebs über den Kauf energieeffizienter Elektrogeräte bis zur umweltfreundlichen Warmwasser- oder Stromerzeugung auf dem eigenen Dach.

Sparen mit aller Energie: Mit einem Energiespar-Check sind Sie gut beraten.

Voraussetzung für optimale Energieeffizienz im Haushalt ist die sichere Energieversorgung aller Geräte. „Bei einer professionellen Prüfung, z. B. dem E-CHECK, wird die gesamte Elektroinstallation auf Herz und Nieren geprüft, einschließlich der Elektrogeräte,“ so Elektromeister Hans Auracher aus München. „Was die wenigsten Kunden wissen“, erläutert Auracher, „gute Fachbetriebe führen bei dieser Gelegenheit auch einen Energiespar- Check durch und decken Energiesparpotenziale auf.“ Für Steuerberater Michael H. aus Ottobrunn hat sich das längst ausgezahlt. „Erst durch die Prüfung durch den Elektrofachmann haben wir Schwachstellen erkannt und konnten unseren Stromverbrauch spürbar senken.“ Ideen, um Ihren Stromverbrauch dauerhaft zu senken, gibt es genug. Wenn Sie’s genau wissen wollen, sollten Sie unbedingt einen Elektrofachbetrieb der Innung zu Rate ziehen. Energieeffizienz lohnt sich – setzt aber die Sicherheit Ihrer Elektroanlage voraus.

 
Wenn die Spannung nicht mehr zu ertragen ist! PDF Drucken E-Mail

Blitz- und Überspannungsschutz

Blitze sind nicht nur schön, sondern vor allem gefährlich. Die Schäden in Privathaushalten und im Gewerbebereich haben laut Sachversicherern dramatische Höhen erreicht: 600 Milliarden Euro alleine in den letzten zehn Jahren! Und diese entstehen nicht nur durch direkte Blitzeinschläge, sondern vor allem durch Überspannung. Für Unternehmen kann ein Überspannungsschaden den Ruin bedeuten.

„Konsequenter Schutz vor Reparatur und Ausfallzeiten ist nur dann gewährleistet, wenn der äußere durch einen inneren Blitz- und Überspannungsschutz ergänzt wird", erklärt Wolfgang Schmitt, Vorsitzender des Fachachbereichs Technik beim Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke. Oft kündigen sich Gewitter in der Ferne durch grandiose Lichtspiele an. Den Donner hört man dann noch gar nicht, so weit sind sie weg. Dann kommen sie näher und bringen eine elektrische Entladung mit einer Temperatur von bis zu 30.000 °C mit. Blitze sind zweifellos ein atemberaubendes Naturschauspiel, das man lieber vom sicheren Zuhause
aus genießt.

Doch genau das ist ein Trugschluss! Denn: Nicht der direkt einschlagende Blitz verursacht die häufigsten Gewitterschäden, sondern Überspannung. Die Spannungsspitzen von Blitzentladungen, sogar bei Einschlägen bis zu 1,5 km Entfernung oder bei Schaltvorgängen der Energieversorger, können massive Schäden an Geräten verursachen.

Blitz- und Überspannungsschutz- Experte Schmitt warnt: „Die Gefahr wird noch immer unterschätzt, obwohl jedes Jahr in Deutschland etwa 2 Millionen Blitze niedergehen."

400 Millionen Euro Schaden pro Jahr.
Die Statistiken und Schätzungen der Sachversicherer sprechen für sich. Demnach beträgt die Höhe der Schäden an Elektroanlagen und –geräten durch Blitze und Überspannung im Jahr 400 Millionen Euro. Ein Grund dafür ist die stetig steigende Anzahl und Abhängigkeit von Elektrogeräten. Die Sachversicherer prüfen Schadensfälle deshalb immer häufiger und schreiben manchmal sogar Vorrichtungen zum Schutz vor Überspannungen vor. Was viele nicht wissen: Blitzschäden werden zwar von der Hausratsversicherung abgedeckt – Schäden durch Überspannung aber nur durch Zusatzvereinbarungen. Und die kosten Geld.

Supergau im Datennetz.
Im Gewerbebereich kann mit dem Verlust von Unternehmensdaten erheblicher Schaden entstehen. Unternehmer, die in ihrem Betrieb noch keinen Überspannungsschutz installiert haben, müssen sich deshalb fragen, ob der Betrieb im Schadensfall ohne Zentralrechner oder Server weitergeführt werden kann und ob alle wichtigen Dateien stets rechtzeitig gesichert werden.Denn: Die Versicherung zahlt bei Überspannungsschäden – wenn überhaupt – üblicherweise nur den Hardwareschaden, nicht aber Ausfall- und Folgekosten. Auch in Privathaushalten können Überspannungsschäden teures elektronisches Equipment vernichten. Sekundenbruchteile genügen, um Fernseher, HiFi-Anlagen oder DVD-Player durch Blitzeinschläge bis in eine Entfernung von 1,5 Kilometern außer Gefecht zu setzen.

Innerer Blitz- und Überspannungsschutz notwendig.

Wirklich Abhilfe leisten vor Reparatur- und Ausfallkosten kann nur ein umfassendes Überspannungsschutz-Konzept. Mit anderen Worten: Ein innerer Blitz- und Überspannungsschutz muss den äußeren Blitzschutz auf alle Fälle ergänzen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Der Einbau eines Überspannungsschutz-Gerätes im zentralen Zählerschrank ist der erste Schritt, um den Gefahren der Überspannung zu begegnen. Doch das reicht nicht aus, denn: Sind die Leitungswege vom Zählerkasten zur Steckdose zu lang, benötigt jede einzelne von ihnen einen eigenen Überspannungsschutz.

Namhafte Hersteller bieten für handelsübliche Steckdosen Überspannungsschutzadapter als Zwischenstecker oder mit bereits eingebautem Überspannungsschutz an. Aber auch eine nachträgliche Aufrüstung mit einem Überspannungsschutzmodul ist möglich. Dieses wird auf den Steckdosensockel geklebt und angeschlossen. Schutz vor Problemen mit der Spannungsversorgung in Unternehmen bieten auch Anlagen für USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung). Systemabstürze von Servern und Datenverluste, die sich aus kurzzeitigen Stromausfällen ergeben, werden durch ihre Hilfe verhindert.

Auf Qualität achten.
Ein weiterer Vorteil: „Die erforderlichen Überspannungsschutzgeräte sind sehr montagefreundlich. Deshalb erfolgt die Installation weitgehend schmutzfrei und schnell", so Schmitt. Bei allen Produktlösungen gilt es, auf Qualität zu achten. Markengeräte zeichnen sich hier durch eine hohe Lebensdauer aus und gewährleisten ein Maximum an Sicherheit. Bei einem Elektrofachbetrieb können sich Kunden individuell zu den für sie geeigneten Geräten beraten lassen. Wer dann schließlich sicher vor den Gefahren der Überspannung ist, kann auch sorgenfrei das Blitzlichtschauspiel am Himmel bewundern.

Die Lösung: Professioneller Überspannungsschutz

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. Januar 2010 um 22:26 Uhr
 
Qualitätsoffensive 2012 PDF Drucken E-Mail

Das Elektrohandwerk hat im Zuge seiner Markenkampagne eine bundesweite Qualitätsoffensive gestartet. Fachbetriebe, die das neue E-Marken-Zeichen tragen, haben sich den Qualitätskriterien des neuen Dienstleistungskonzepts verpflichtet und stehen für guten Service. Und was dürfen sich die Kunden davon erwarten? Fachkompetenz, hochwertige Maßarbeit, Zuverlässigkeit und Sauberkeit, faires Preisleistungsverhältnis, professionelle Beratung auf allen Gebieten der Elektrotechnik, der Energieanwendung und der Informationstechnik und vor allem: Kundenorientierung. Parallel zur technischen Entwicklung hat sich das Tätigkeitsfeld des modernen E-Handwerks in den vergangenen Jahrzehnten enorm gewandelt. Längst verlegt der Elektromeister nicht mehr nur Kabel und setzt Dosen. Sein Wissen und das Tätigkeitsfeld reichen heute vom Brand- und Einbruchschutz zum Energiesparen mit Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk oder Photovoltaikanlage. Zu seinen Arbeitsfeldern zählen auch die intelligente Gebäudesteuerung, das Energiemanagement und die hochwertige Gebäudeausstattung mit allem Komfort für Bewohner jeder Generation. Und nicht zuletzt: neueste Informationstechnik wie Telefonanlagen, Computer oder Bürotechnik und natürlich Home-Entertainment.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. März 2012 um 16:06 Uhr
 
Leichter leben im Alter PDF Drucken E-Mail

Unabhängigkeit und Sicherheit: Beides lässt sich auch im Alter problemlos miteinander vereinbaren. In den eigenen vier Wänden und sogar mit einem Mehr an Komfort. Alles, was man dazu braucht, ist die richtige Elektrotechnik.

Wer kennt das nicht? Der Getränkevorrat ist wieder einmal leer. Meist führt der Weg in den Keller. Doch wer schaltet das Licht ein, damit man die Treppen hinunterlaufen kann, ohne zu stolpern? Schließlich hat man nur zwei Hände …

Licht an wie von Zauberhand

Ein typisches Problem unter vielen, das durch den Einsatz von Bewegungsmeldern der Vergangenheit angehört. Sobald die Sensoren eine Bewegung registrieren, geht sofort die Beleuchtung an. Im Innenbereich sorgen Bewegungsmelder daher für Sicherheit und Komfort. Denn das Licht schaltet sich nur dann an, wenn es gebraucht wird. Gerade in selten genutzten Räumen wie Kellern oder Dachböden werden Bewegungsmelder so zur sinnvollen Alternative, die Stromkosten senkt. Übrigens: Selbst Türen öffnen sich wie von Geisterhand, wenn man sich ihnen nähert. Auch dafür ist neueste Bewegungsmeldertechnik verantwortlich.

Eine weitere Lösung, die das Vorankommen in dunkler Umgebung deutlich erleichtert, besteht im Einsatz einer Stufenbeleuchtung. Sie sieht eindrucksvoll aus, verbraucht wenig Energie und konzentriert das Licht darauf, wo man es beim Treppensteigen wirklich benötigt: auf die Stufen.

Neueste Schalter erhöhen Komfort und sehen gut aus
Schalter von heute überzeugen durch vielfältige Funktionen für ein modernes Gebäudemanagement. Sie bieten großen Komfort, sehen gut aus, und die hochwertige Materialqualität macht sie resistent gegen Gebrauchsspuren. Schaltdimmer der neuesten Generation sorgen nicht nur für ein komfortableres Licht, sondern helfen gleichzeitig beim Sparen von Energie. Durch den Einbau entsprechender Technik können sie sogar über Fernbedienung geschaltet werden. Auch die Jalousietechnik lässt sich fernsteuern und erhöht dadurch die Flexibilität und Unabhängigkeit ihrer Nutzer. Selbst Steckdosen können per Fernbedienung aus- und eingeschaltet werden. Kurzum: Wer jetzt umschaltet, erlebt ein Mehr an Komfort. Technisch ähnlich verhält es sich mit Lautsprechern, die nicht über Kabelsalat, sondern über Funk mit der Stereoanlage verbunden sind.

Kurze Wege durch moderne Hauskommunikation
Auch bei der Tür-, Haus- und Telekommunikation gibt es zahlreiche Produkte, die das Leben erheblich erleichtern. Für kurze Wege sorgen zum Beispiel hausinterne Telefon- und Gegensprechanlagen. Schalt- und Steuerfunktionen aktivieren zum Beispiel Garagentore voll automatisch. Systemtelefone bedienen Türklingel, internen Hausruf und Amtsleitung in einem Gerät, und das mit allen zeitgemäßen Komfortmerkmalen.

Staubsaugen leicht gemacht
Wer schon einmal einen Zentralstaubsauger benutzt hat, wird auch dessen Komfortmerkmale zu schätzen wissen. Meist im Keller installiert, ist es beim Saugen in der Wohnung so leise, dass auch das Klingeln des Telefons nicht überhört wird. Außerdem gehört das Herumschleppen schwerer Staubsauger der Vergangenheit an. Besonders interessant sind Zentralstaubsauger auch für Allergiker. Denn feine Staubpartikel werden nicht wie sonst üblich aufgewirbelt, sondern direkt nach Außen befördert.

 
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